Ganzheitliche Bewegungspädagogik
Hannah Sprotte

In meiner Arbeit mit Schul- und Kindergartenkindern ist mein Blickwinkel individuell verankert im vorhandenen Potential und seiner Entfaltung. Dies gilt sowohl für leistungsstarke als auch vorübergehend entwicklungsgeschwächte Kinder.

Meine Ansätze stärken die emotionale Intelligenz, die resilienten Eigenschaften, Bewegungs- und Beziehungsqualtität sowie den natürlichen Antrieb.

Nicht Diagnostik und aufwendige Therapie- und Förderangebote sondern Begeisterung, Neugier und Freude am lebenslangen Lernen sollte neben den kognitiven Inhalten als Qualitätsbaustein mehr und mehr geweckt, gelebt und gelehrt werden.

Grundschulen und Kindergärten, die sich für ganzheitliches Wissen interessieren, bieten eine gute Basis. Der Doktorhut natürlicher Lernleistung liegt in der Freude.


Neugier auf Bewegungserfahrungen mit Sammlung, Konzentration und Sorgfalt?




Broschüre

"Glaubt ja nicht, wir bewegen uns nur!"

Prinzipien, Anleitung und Wirkung von ganzheitlichem Wissen in geführten Bewegungsstunden Hannah Sprotte / Iris Jünke zu beziehen digital und in Papierform über mich.


Filmdokumentationen 2008 – 2019

Filmeinheiten im Bewegungsraum einer Grundschule, 2019
– Kinder kommen zu Wort
– Lehrkräfte sprechen

Film "Lebendige Bewegungserfahrungen in einer Grundschule", 2014
Film "Lerneinheiten für ErzieherInnen in Kindergarten und Schule" und
Film "Prävention und Nachentfaltung", 2008


Erstmalig ein Hengstenberg-Bewegungsraum an einer Grundschule in Schleswig-Holstein im Sommer 2010

Mit Unterstützung der Lisa-Dräger-Stiftung in Lübeck, der damaligen Konrektorin Martina Vollmer und dem Kollegium der Marien-Schule konnte meine Idee "Ganzheitliches Bewegungswissen in direktem Lernzusammenhang sehen" bezogen auf die Fächer Deutsch, Mathematik und Sport an der Marien-Schule in Lübeck gemeinsam umgesetzt werden. Der Bewegungsraum wurde in einer Qualität gestaltet, die diese Arbeit voraussetzt (Raumqualität als 3. Pädagoge).


Im Frühjahr 2018 wurden an drei weiteren Grundschulen in Bremen durch meine Begleitung und Einbindung vorort Hengstenberg-Bewegungsräume initiiert. Fortbildungen und praktische Bewegungseinheiten mit mir als Referentin wurden für das Kollegium und Interessierte von der Krankenkasse HKK in Bremen finnanziert und somit die Schulen unterstützt.


Literaturempfehlungen

Buchtitel: Menschen bilden, Autor: Arthur Brühlmeier, Impulse zur Gestaltung des Bildungswesens nach den Grundsätzen von Pestalozzi, Herausgegeben von der Stiftung "Schule für das Kind", Verlag Merker im Effingerhof

Buchtitel: Kinder brauchen Märchen, Autor: Bruno Bettelheim, Herausgegeben vom Deutschen Taschenbuch Verlag

Buchtitel: Signale des Körpers - Körpersprache verstehen, Autorin: Vera F. Birkenbihl, Herausgegeben vom mvgverlag


Kooperation

Andreas Herrmann - "Führung und Selbstführung", 2014
Wertvolle Reflexionen über Führung, Potentialentwicklung und Spiritualität zu beziehen in Buchform über mich.

IBL, Institut für Bewegungs- und Lernentwicklung
Gründungsmitglied des Fördervereins (Bettina Rollwagen) "Lernen bewegt entwickeln e.V." im August 2011